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Inneres Familiensystem (IFS) und Spiritualität


Kursnummer22LB02
BeginnSo., 20.11.2022, 18:00 Uhr
EndeMi., 23.11.2022, 13:00 Uhr
Dauer 4 Tage (3 Übernachtungen)
Kursgebühr355,00 € (zzgl. Verpflegung) zzgl. Übernachtungskosten
Kursleitung Ludger P. Beckmann


"Gott ist immer in uns,
nur wir sind so selten zu Hause."
(Meister Eckhart)


Wer bin ich? Diese Leitfrage des Westens und des Ostens hilft uns, die Spuren unserer wahren Bedürfnisse und verdrängten Verletzungen zu lesen. So kann sie Wegweiserin sein, unsere wahre Wesensnatur zu erfahren.

Wir lernen die Teile unseres Inneren Familiensystems (IFS) in Balance zu bringen. Wie verbinden wir unser Selbst und diese Teile? Was taucht auf, wenn alle personalen Teile beiseite treten? Kann das Selbst ohne die Teile sichtbar, spürbar werden? Ego/Ich, Selbst und Teile: wie stehen sie zueinander? Welchen Beitrag zum Verständnis leisten IFS, Zen, Buddhismus und Christentum? Hindernisse auf dem Weg, z. B. spirituelle Dissoziation: Wo und wie tauchen sie auf? Welche Wegweisung kann uns Spiritualität in existenziellen Fragen geben, wenn das Ende der Psychotherapie erreicht ist?

Durch Selbst-Führung integrieren wir unser personales Ich und unser transpersonales Selbst in einer non-dualen Sicht und Praxis. Das hilft uns zu heiterer Gelassenheit auf dem alltäglichen Marktplatz. Außerhalb der Kurszeiten schweigen wir.

Zielgruppe:
Personen, die mit dem IFS vertraut (s. 22LB03) sind, zumindest aber intensive Selbsterfahrung haben durch psycho-dynamische Gruppen, psychotherapeutische Prozesse oder konstante Meditationspraxis.

Methoden:
Körperorientierte Achtsamkeitsübungen, Meditation, Einzel-/Gruppenarbeit, Aufstellungen IFS, Selbst-Dialog, Bohmscher Gruppendialog, Einzel-/Gruppengespräche.

Bitte mitbringen: Schreibutensilien, bequeme Kleidung für Meditation und Bewegung.