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Sicherheit & Stabilität in der Meditationspraxis


Kursnummer20PP05
BeginnFr., 16.10.2020, 18:00 Uhr
EndeSo., 18.10.2020, 13:00 Uhr
Dauer 3 Tage (2 Übernachtungen)
Kursgebühr325,00 € (zzgl. Verpflegung) zzgl. Übernachtungskosten
Kursleitung Peter Paanakker


In der Achtsamkeitspraxis gehen wir mit der Aufmerksamkeit
zu dem, was im Moment da ist - ohne es zu bewerten.


Für manche Menschen können die langen Meditationsübun-
gen z. B. in Zen und Vipassana sowie im MBSR-, MSC- oder
MBCL-Training zu einer intensiven Stressreaktion des Kör-
pers führen. Wenn diese Gefühle nicht gehalten werden kön-
nen und damit überwältigend sind, ist man mit einem trauma-
tischen Ereignis konfrontiert. Wir reagieren auf diese unange-
nehme Erfahrung schnell mit Selbstkritik und dem Gefühl von
Versagen. Hier braucht es gute Ressourcen.

So paradox es klingen mag: Die wichtigste Ressource ist hier
die Wahrnehmung des eigenen Körpers.

Themen:
- Selbstmitgefühl und liebende Güte für den Umgang mit einer
Traumareaktion
- Selbstregulation und Stabilisierung des Nervensystems
- Das Toleranzfenster als innere "Landkarte" nutzen.

Dieser Workshop basiert auf dem Buch "Traumasensitive Acht-
samkeit" von David Treleaven. Er besteht aus Theorie und prak-
tischen Übungen und richtet sich an Meditierende und Medita-
tionslehrende.

Der Workshop ist kein Ersatz für eine therapeutische Intervention.

Bitte mitbringen: Schreibzeug, bequeme Kleidung.

Weitere Infos: www.achtsamlebenundarbeiten.de