Troand vegetarisches Restaurant
 

 

Troand: Unsere Philosophie Drucken

Die Philosophie unseres Hauses

 

Das Café-Restaurant TROAND ist Teil des Benediktushofes, einst ein Benediktinerkloster, heute ein überkonfessionelles Zentrum für Meditation und Achtsamkeit. Die unterschiedlichen meditativen Übungswege des Osten und Westens  wie Zen und Kontemplation können hier religionsübergreifend erlernt werden. In Stille wachsen hier Achtsamkeit und Mitgefühl.


Es geht bei allen um die Übung der Gegenwärtigkeit, dem Erleben des Alltags im gegenwärtigen Augenblick. Sind wir da und präsent, und nicht gedanklich woanders, erleben wir unser Leben als zufrieden und erfüllt. Im hektischen Alltag fällt dies oft schwer – es muss in der Stille geübt werden.

 

Am Benediktushof gibt sowohl stille Plätze zur Besinnung als auch Orte der Begegnung wie das vegetarisch-vegane Café-Restaurant Troand oder die Buchhandlung. Ob sie dem stillen Genuss Raum geben oder Zeit und Gaumenfreuden mit Freunden teilen, im Troand ist jeder willkommen.

 

Besucher verbinden den Besuch auch gerne mit einem Besuch des Zengartens oder einen Spaziergang in die umliegenden Wälder und Wiesen. Hier können sie sich fern der Hektik Zeit nehmen.

 

Das TROAND spiegelt die Philosophie des Hauses wider -von der minimalistischen Ausstattung über den respektvollen Umgang mit der Natur bis zum klaren Geschmack der frisch zubereiteten Gerichte. Die bewusste Haltung, in der wir Nahrung zu uns nehmen und Lebens-Mittel wahrnehmen, ist von Bedeutung. Alle Zutaten werden mit Sorgfalt ausgewählt und von Hand verarbeitet.  Dabei entsteht ein natürliches auf das Wesentliche reduzierte Essen, das wenig belastet und frei von Geschmacksverstärkern und Konservierungsmitteln ist.

 

Die Art und Weise, wie wir die Nahrung zubereiten und wie wir sie zu uns nehmen ist  die „Kultur des Essens und Trinkens“. Dies soll am Beispiel des Teetrinkens veranschaulicht werden. Ein weiser Rat aus alter Zeit kann uns helfen, uns auf eine Kultur des Teetrinkens einzulassen: „Tee sollte so genossen werden, als nähmen wir beim Trinken jedes Mal achtsam einen Bissen ein. Sein Aroma kann sich nicht entfalten, wenn er in großen Schlucken getrunken wird.“
Um den feinen Geschmack für die Kostbarkeit guten Tees zu entwickeln, bedarf es der konsequenten Übung. Dann öffnen sich unsere Sinne für, „Wabi“, den Geist des Tees. Es ist der Geist der verborgenen Weisheit, der in einem zauberhaften japanischen Gedicht zum Ausdruck kommt:

Denen, die nur Kirschblüten voll Sehnsucht erwarten,
Wie gerne zeigte ich ihnen
Mitten im Schnee
Das sprossende Grün im Bergdorf zur Frühlingszeit!

 

Kurse

19.11.2017
Geborgensein im Leben ...  mehr

21.11.2017
Sterben um zu leben ...  mehr

21.11.2017
Sesshin ...  mehr

22.11.2017
Kontemplation ...  mehr

weitere ...
19.11.2017
Vegan-Vegetarisches Brunch im TROAND ...  mehr

26.11.2017
Vegan-Vegetarisches Brunch im TROAND ...  mehr

02.12.2017
Zen & Kontemplation am Samstag - Offenes Meditationsangebot ...  mehr

02.12.2017
Zen-Klosterbuffet im TROAND ...  mehr

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