Chan Mi Gong und Mandala – die Ausrichtung im Raum
| Kursnummer | 27SE01 |
| Beginn | Fr., 22.01.2027, 18:00 Uhr |
| Ende | So., 24.01.2027, 12:00 Uhr |
| Dauer | 3 Tage (2 Übernachtungen) |
| Kursgebühr | 190,00 € (zzgl. Verpflegung) zzgl. Übernachtungskosten |
| Kursleitung |
Sabine Schreiner
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Chan Mi Gong, auch Wirbelsäulen-Qigong genannt, lässt sich auf sehr alte Übungen aus dem chinesischen Vajrayana- und dem tibetischen Buddhismus zurückführen. Großmeister Liu Han Wen (1921-2004) systematisierte die lange in Klöstern geheim gehaltenen Übungen und das Wissen darum zu einer eigenen Qigong-Methode, die er unter dem Namen Chan Mi Gong bekannt machte.
Chan Mi Gong führt uns zu mehr Beweglichkeit, Wohlbefinden und tiefer Entspannung. Es versetzt unsere Wirbelsäule in verschiedene Schwingungsrichtungen und wirkt sowohl auf unseren Körper als auch auf unseren Geist ordnend und beruhigend. Die Bewegungen befreien die Wirbelsäule von Blockaden, lockern die Rückenmuskulatur, steigern die Wahrnehmung und klären den Geist. Sie machen uns durchlässig und bringen uns in Resonanz mit den kosmischen Weiten, so dass sich unser Energiefluss intensiviert. Der Zentralkanal, das Rückenmark und die inneren Organe werden gereinigt und unser Speicher des Lichts im Unterbauch genährt.
Wir erlernen vier Basisübungen, die unsere Wirbelsäule in Schwingung versetzen, indem wir der Welle, dem Pendel, der Verwirbelung sowie der Spirale folgen. Alle diese Schwingungen erzeugen unterschiedliche Energiequalitäten, die uns sowohl in die Tiefen unseres Körpers und dessen Strukturen führen als auch mit dem großen Ganzen des Seins verbinden. Sie lassen uns Freiheit, Frieden, Glück und Unendlichkeit neu erleben. Mit der Verbindung der Basisübungen zu einem Mandala unterstützen wir diesen Prozess und erfahren unsere Ausrichtung im Raum auf neue Weise.
Geeignet für Anfänger*innen und Fortgeschrittene.
Der Kurs gilt als Fortbildungsnachweis für die Verlängerung des Gütesiegels nach den Richtlinien des DDQT e. V.